Presse-Service2020-03-17T22:19:45+01:00

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Die Wiener Ordensspitäler: Medizin- und Pflegeausbildung auch im Sommer zentral

"Die Wiener Ordensspitäler übernehmen auch im Sommer Verantwortung – für Patient:innen, Mitarbeiter:innen und für die nächste Generation im Gesundheitswesen. Ausbildung ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Versorgung von morgen", erklärte Univ.-Prof. Dr. Heinrich Resch, Sprecher der Wiener Ordensspitäler, am Donnerstag.

Von |Juli 9th, 2026|Kategorien: Wiener Ordensspitäler|Schlagwörter: , , |Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Medizin- und Pflegeausbildung auch im Sommer zentral

Vertrauen, Zugang, freie Arztwahl: Was Kassenpatient:innen von der Gesundheitsreform erwarten

Im Rahmen der politischen Debatte über eine Gesundheitsreform erlebt Österreich gerade entscheidende Tage. Der Berufsverband Fachärzt:innen Österreich hat im Juni 2026 das IFES mit einer bislang einzigartigen Studie unter Einschluss von 3.226 Patient:innen von Fachärzt:innen-Kassenordinationen (Augenheilkunde, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Pulmologie, Urologie) in allen neun Bundesländern beauftragt. Die Ergebnisse wurden heute, Donnerstag, von Dr. Florian Mittermayer, MSc, Orthopäde und Präsident des Berufsverbands Fachärzt:innen Österreich, Univ.-Doz.in Dr.in Verena Niederberger-Leppin, Fachärztin für HNO-Heilkunde, Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Bonni Syeda, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und Generalsekretärin des Berufsverbands Fachärzt:innen Österreich, sowie IFES-Geschäftsführerin Dr.in Eva Zeglovits präsentiert. "Alle betonen ihre Sorge um die Versorgung – jeweils aus Sicht von Bund, Ländern und Sozialversicherung. Zahlreiche Expert:innenpapiere werden geteilt und geleaked. Die 'normunterworfenen' Kassen-Patient:innen selbst fragt man aber vorsichtshalber nicht nach ihrer Haltung", erklärte Dr. Florian Mittermayer, MSc, Präsident des Berufsverbands Fachärzt:innen Österreich.

Von |Juni 25th, 2026|Kategorien: Berufsverband Fachärzt:innen Österreich|Schlagwörter: , , |Kommentare deaktiviert für Vertrauen, Zugang, freie Arztwahl: Was Kassenpatient:innen von der Gesundheitsreform erwarten

Erschwerter Zugang zu Fachärzt:innen verschlechtert Gesundheitsergebnisse

Auf mittlerweile über 61.000 Unterstützer:innen kann sich die Petition für den Erhalt des freien Facharztzugangs zwischenzeitlich berufen. „Wir freuen uns über diese enorme Unterstützung. Für die Repräsentant:innen von Bund, Ländern und Sozialversicherung wäre angesichts dieser Mobilisierung nun der richtige Augenblick, die Debatte über Zuweisungszwang und Gatekeeping zu beenden. Statt hinter verschlossenen Türen über Kostensenkung und Rationierung zu verhandeln, braucht es eine positive Diskussion unter Einbindung aller Gesundheitsberufe und ihrer Interessenvertretungen, um die Patientenwege in Österreich zu verkürzen“, erklärte Orthopäde Florian Mittermayer, Präsident des Berufsverbands Fachärzt:innen Österreich, am Dienstag. Expert:innen aus vielen fachärztlichen Disziplinen solidarisieren sich mit dieser Position. Mittermayer forderte mehr Ehrlichkeit in der Debatte: „Skandinavische und nordische Gatekeeping-Länder werden gerne als Positivbeispiele ins Treffen geführt. Bei genauerem Hinsehen gibt es dort Diskussionen über lange Wartezeiten, Zugänglichkeit und schwindendes Vertrauen ins Gesundheitswesen.“ Das bestätigte auch Elisabeth Heere-Ress, die auf berufliche Erfahrung als Dermatologin im Gatekeeping-Land Niederlande zurückgreift: „Die Zahlen zeigen: Im Vergleich kann Österreich vielfach bessere Gesundheitsergebnisse erzielen als Länder mit Zuweisungszwang und Gatekeeping. In den Niederlanden gibt es beispielsweise keine niedergelassenen Fachärzt:innen - sie arbeiten ausschließlich in Spitälern. Die Folge sind längere Wartezeiten auf Facharzttermine und schlechtere Gesundheits-Outcomes. Genau solche Verhältnisse wollen und müssen wir in Österreich verhindern. Das kann und darf nicht unser Vorbild sein [1]".

Von |Mai 26th, 2026|Kategorien: Berufsverband Fachärzt:innen Österreich|Schlagwörter: , , , , |Kommentare deaktiviert für Erschwerter Zugang zu Fachärzt:innen verschlechtert Gesundheitsergebnisse

Berufsverband Fachärzt:innen Österreich warnt vor Zuweisungszwang und Gatekeeping

Der Berufsverband Fachärzt:innen Österreich warnt vor dem aktuell diskutierten Zuweisungszwang zu Fachärzt:innen. "Man sagt: Steuerung und Patientenlenkung. Man meint: Weniger Kosten und Rationierung. Auf Qualitätssicherung mit medizinischer Expertise wird bei der Debatte um Zuweisungszwang und Gatekeeping nicht vorrangig Rücksicht genommen", betonte Florian Mittermayer, Präsident des Berufsverbands Fachärzt:innen Österreich, am Montag. Gemeinsam mit ihm positionieren sich Expert:innen aus vielen fachärztlichen Disziplinen, u.a. Pulmologin Irene Sperk, Internistin Bonni Syeda, Urologe Mehmet Özsoy, HNO-Ärztin Verena Niederberger-Leppin und die Dermatologin Elisabeth Heere-Ress. "Wir sind davon überzeugt, dass die aktuelle Gesundheitsreformdebatte in die falsche Richtung geht. Zuweisungszwang und Gatekeeping werden die Wartezeiten auf eine gute Behandlung durch Expert:innen verlängern und die Kosten erhöhen. Wir wollen auch zur Transparenz in der Kommunikation beitragen: Skandinavische und nordische Gesundheitssysteme werden gerne als Positivbeispiele ins Treffen geführt. Dabei gibt es auch dort Diskussionen über lange Wartezeiten, Zugänglichkeit und schwindendes Vertrauen ins Gesundheitswesen", so die Fachärzt:innen unisono.

Von |Mai 18th, 2026|Kategorien: Berufsverband Fachärzt:innen Österreich|Schlagwörter: , , , , , |Kommentare deaktiviert für Berufsverband Fachärzt:innen Österreich warnt vor Zuweisungszwang und Gatekeeping

Rheumatolog:innen: Warnung vor gravierender Unterversorgung in Österreich

Chronisch-rheumatologische Erkrankungen sind in Österreich sehr häufig. Bis zu ein Viertel der Bevölkerung ist betroffen - mit einer hohen Krankheitslast und erheblichen wirtschaftlichen wie sozialen Auswirkungen. Dies wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. "Aufgrund des Mangels an rheumatologisch tätigen Kassenärzt:Innen besteht schon jetzt in vielen Regionen eine gravierende Unterversorgung rheumatologischer Patient:innen. Es benötigt dringend eine einheitliche und leistungsgerechte Honorierung durch die österreichischen Kassen, um mehr Rheumatolog:innen für den niedergelassenen Bereich zu gewinnen. Sonst werden Wartezeiten weiter steigen und Patient:innen noch länger auf notwendige Behandlungen warten müssen. Wir brauchen eine österreichweit einheitliche Berücksichtigung der aufwändigen Kontrollen, von Beratung und Aufklärung bei immunsuppressiven Therapien, ebenso für spezifische Leistungen - etwa Ultraschalluntersuchungen", erklärte Ass.-Prof.in PDin Dr.in Christina Duftner, PhD, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation (ÖGR) am Donnerstag. "Ein gutes Einvernehmen zwischen Sozialversicherung und Ärzt:innen steht für uns im Zentrum. Wir sind jederzeit gerne bereit, unsere Expertise einzubringen, um gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten." Duftner forderte ferner die Etablierung einer Rheuma-Fachassistenz.

Von |Mai 7th, 2026|Kategorien: ÖGR, Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation|Schlagwörter: , , , , |Kommentare deaktiviert für Rheumatolog:innen: Warnung vor gravierender Unterversorgung in Österreich

Die Wiener Ordensspitäler: Franziskus Spital – 2x in Wien mit Top-Medizin

Das Franziskus Spital steht für moderne, innovative Medizin, höchste fachliche Expertise und patientenorientierte Versorgung an zwei Standorten: Landstraße und Margareten.

Von |Dezember 1st, 2025|Kategorien: Wiener Ordensspitäler|Schlagwörter: , , , , , |Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Franziskus Spital – 2x in Wien mit Top-Medizin

Die Wiener Ordensspitäler: Wichtige Ausbildner für Gesundheitsberufe

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien ist Universitäres Lehrkrankenhaus, insbesondere für die Medizinische Universität Wien.

Von |November 6th, 2025|Kategorien: Wiener Ordensspitäler|Schlagwörter: , , , , , , , , , , |Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Wichtige Ausbildner für Gesundheitsberufe

Die Wiener Ordensspitäler: Hoher Standard bei der Behandlung von Darmkrebs

Das Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien ist seit September erneut nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und OnkoZert als einziges Darmkrebszentrum in Wien zertifiziert. Damit bestätigt die Fachklinik ihre Rolle als führendes Kompetenzzentrum für die interdisziplinäre Behandlung von Darmkrebs.

Von |September 25th, 2025|Kategorien: Wiener Ordensspitäler|Schlagwörter: , , , , , |Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Hoher Standard bei der Behandlung von Darmkrebs

Die Wiener Ordensspitäler: Neue Wege in der Versorgung von Patient:innen mit Weichteilbrüchen im Franziskus Spital

Das Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie im Franziskus Spital ist führend in der Entwicklung innovativer Methoden bei der Versorgung von Patient:innen mit Weichteilbrüchen. Hernien, so der Fachbegriff, entstehen, wenn abrupte Belastungen einen Riss in der Bauchwand verursachen und Gewebe durch diese Lücke rutscht. Treten Schmerzen auf oder besteht die Gefahr, dass der Darm abgeklemmt wird, sollte operiert werden. „Pro Jahr werden im Franziskus Spital mehr als 1.200 Patient:innen mit Hernien versorgt, meist minimal-invasiv und mit nur sehr kurzem, tagesklinischem Aufenthalt. Diese rasche und schmerzarme Genesung wird u.a. auch durch eine spezielle Regional-Anästhesie, die Bauchwandblockade, ermöglicht“, erklärte Prim. Doz. Dr. Herwig Pokorny, FEBS, Vorstand der Chirurgie und Leiter des Kompetenzzentrums am Montag. Sind größere Schnitte nötig, z.B. bei Nabelhernien, kommt Botox zum Einsatz: einige Wochen vor der OP angewendet, macht es die Haut für die Naht elastischer und reduziert Spannungs- und Schmerzempfinden.

Von |Mai 12th, 2025|Kategorien: Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Neue Wege in der Versorgung von Patient:innen mit Weichteilbrüchen im Franziskus Spital

Die Wiener Ordensspitäler: Göttlicher Heiland Krankenhaus baut seinen Ruf als Gefäßzentrum aus

Seinen Ruf als multiprofessionelles Gefäßzentrum baut das Göttlicher Heiland Krankenhaus in Wien Hernals stetig aus. „2023 konnten bei 1.645 Patient:innen Angioplastien der Becken-Beingefäße, Operationen der Becken-Beinarterien, Operationen der Carotis und Varizenoperationen durchgeführt werden. Mit rund 700 Angioplastien und über 600 Varizenoperationen im Jahr sind wir in beiden Bereichen wienweit führend“, unterstrich Prim. Univ.-Doz. Dr. Reinhold Katzenschlager, Vorstand der Inneren Medizin 1 im Göttlicher Heiland Krankenhaus. Das Department für Gefäßchirurgie unter der Leitung von OÄ Dr.in Nina Thurnher, ist wesentlicher Bestandteil des Gefäßzentrums. Das Team arbeitet hier mit unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. In einem wöchentlichen Gefäßboard werden individuelle Therapiekonzepte erstellt. Schwerpunkt des Departments für Gefäßchirurgie ist die operative Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems.

Von |Februar 11th, 2025|Kategorien: Wiener Ordensspitäler|Schlagwörter: , , , , |Kommentare deaktiviert für Die Wiener Ordensspitäler: Göttlicher Heiland Krankenhaus baut seinen Ruf als Gefäßzentrum aus
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